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Fritz Helmholz
Börde-Geschichten in Dur und Moll
Mit einem Vorwort von Karl Schlimme
Berlin 1998; 2. Auflage Berlin 2000
284 S., 12,5 x 19,5 cm, handgebunden
(Erlesenes ; 2)
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Fritz Helmholz wurde 1915 in Kleinwanzleben/Magdeburger Börde geboren. Musikalische Ausbildung in der Stadtpfeife, als Fagottist in verschiedenen Orchestern, auch während der Militärzeit. Nach 1945 Tätigkeit in der Gewerkschaft Kunst, ab 1972 in der Verwaltung der Deutschen Staatsoper tätig. Lebte in Waldesruh bei Berlin.
Fritz Helmholz starb am 29. September 2008 im Alter von 93 Jahren.



Dieses Buch widme ich in Dankbarkeit meiner Tochter Ingrid.

Die Idee, dieses Buch herauszugeben, hatte Frau Renate Lerche. Ihr vertraute ich alle meine Texte an, die von ihr korrigiert und verbessert wurden. Stets stand sie mir mit Rat und Tat zur Seite. Ihre kritischen Hinweise dienten der Sache, waren hilfreich und ermutigend.
Wenn nun einige meiner Geschichten zwischen zwei Buchdeckeln erscheinen, so habe ich allen Grund, mich bei ihr zu bedanken.
Ebenso herzlich danke ich Frau Britta Suckow, die den zeitaufwendigen und Sachkenntnis erfordernden Prozeß der technischen Umsetzung vom Manuskript zum Buch übernahm.

Berlin, im Dezember 1998
 
Fritz Helmholz




Inhalt  
 
Vorwort (Karl Schlimme) 7
Ein Sommerabend 13
Weihnachten - ein Traum 26
Ute Klein 41
. . . in Moll 49
Üb immer Treu und Redlichkeit 59
Zucker ist nicht nur süß 65
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen 92
Das Adventskonzert in Hoopensleben 114
"Czaar und Zimmermann" in Oschersleben 155
Auf dem Weg nach Hause 182